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Oahu

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Oahu Reiserouten

  • Großartige Reiserouten für einen Tag

Um auch nur einen Bruchteil der Attraktionen von Oahu zu entdecken, sind mindestens vier Tage sowie ein Buspass erforderlich. Fünf Tage und ein Auto sind jedoch die bessere Alternative: Einen Tag sollten Sie für Waikiki und einen weiteren für Honolulu und Chinatown einplanen. Die Besichtigung von Pearl Harbor nimmt ebenfalls fast einen ganzen Tag in Anspruch. Die ländlichen Abschnitte können jeweils einen ganzen Tag in Beschlag nehmen – allein für die Fahrt, Besichtigungen und Unterbrechungen zum Essengehen. Und darin sind noch nicht einmal Ihre Surfstunde, das Gleitschirmfliegen, eine Rundwanderung oder die Besichtigung eines botanischen Gartens enthalten. Die folgenden Reiserouten führen Sie zu den von uns favorisierten Orten der Insel.

Erster Tag in Waikiki

Aufgrund der Zeitverschiebung sind Sie bereits im Morgengrauen hellwach und durch den Jetlag bereits am Nachmittag völlig erschöpft. Gehen Sie frühmorgens schwimmen, ziehen Sie Ihre Wandersachen an, begeben Sie sich auf der Kalakaua Avenue in Richtung Osten zur Monsarrat Avenue, und erklimmen Sie den Diamond Head. Machen Sie nach dem Mittagessen ein Nickerchen im Schatten (Sonnenbrandgefahr!), gehen Sie einkaufen, oder besichtigen Sie die nahegelegenen Viertel Moiliili and Kaimuki im Osten Honululus, die viele kleine Geschäfte und gute kleine Restaurants bieten. Runden Sie den Tag mit einem frühen, interessanten und preisgünstigen Abendessen in einem dieser Viertel ab.

Dem Wind entgegen

Um Strand, Sonne und Wellen zu erleben, folgen Sie dem H1 in westlicher Richtung zur pittoresken schlüssellochförmigen Hanauma-Bucht (Hanauma Bay) mit hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten. Umrunden Sie anschließend die südöstliche Spitze der Insel mit ihren windgepeitschten Klippen und dem berühmten Halona Blowhole. Lassen Sie einen Drachen steigen, oder schauen Sie den Surfern mit ihren Bodyboards am Sandy Beach zu. Erkunden Sie den Sea Life Park. Halten Sie in Waimanalo an, um ein Mittagessen im für die Region typischen Stil zu genießen, oder fahren Sie durch bis Kailua, wo Sie verlockende Einkaufsmöglichkeiten und gute Restaurants erwarten.

Die Nordküste (North Shore)

Fahren Sie auf dem H1 in Richtung Westen und wechseln Sie dann zum H2, um zur Nordküste zu gelangen. Sie fahren zunächst durch Ananasplantagen und dann eine schöne, kurvenreiche Straße hinunter nach Waialua und Haleiwa. Halten Sie in Haleiwa-Stadt an, um einzukaufen, ein typisch hawaiisches Wassereis (Shave Ice) zu genießen und an einem geführten Schnorchel- oder Tauchgang teilzunehmen. Unterbrechen Sie Ihre Fahrt auf dem kurvigen Kamehameha Highway, um sich die berühmten Strände mit den riesigen Wellen anzuschauen, schwimmen Sie in einer Bucht mit Schildkröten, und kaufen Sie frisches Obst von den Ständen am Straßenrand.

Pearl Harbor

Pearl Harbor nimmt beinahe einen ganzen Tag ein. Stellen Sie sicher, dass Sie um 7.30 Uhr vor Ort sind, um sich in die Schlange für Arizona Memorial-Karten einzureihen. Klettern Sie auf das U-Boot USS Bowfin. Nehmen Sie anschließend den kostenlosen Bus zum Schlachtschiff Mighty Mo. Falls Sie mittwochs oder samstags reisen, fahren Sie fünf Minuten mauka (in Richtung Berge), um die günstigen Einkaufsmöglichkeiten des geschäftigen Aloha Stadium Swap Meet zu erforschen.

Zeit für die Stadt

Wenn Sie geschichtlich interessiert sind, verbringen Sie einen Tag mit der Erkundung der historischen Sehenswürdigkeiten von Honolulu. Schauen Sie sich den Iolani-Palast ('Iolani Palace), die Kamehameha Statue und die Kawaiahao-Kirche (Kawaiaha'o Church) an. Erkunden Sie das einige Blöcke weiter östlich gelegene Chinatown, den vergoldeten Kuan-Yin-Tempel (Kuan Yin Temple) und Nuuanu mit seinen Kunstgalerien. Am Meer befindet sich das informative Hawai'i Maritime Center. Fahren Sie auf dem H1 in Richtung Westen zum Bishop Museum, dem anthropologischen und archäologischen Zentrums Hawaiis. Und knapp zwei Kilometer weiter auf dem Pali Highway befindet sich der Sommerpalast der Königin Emma (Queen Emma Summer Palace), dessen Schatten spendende Anlagen einst ein königlicher Rückzugsort waren. Für Pflanzenliebhaber einen Besuch wert: Foster Botanical Garden.




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