
New York City ist das ganze Jahr über eine Reise wert. Von Oktober bis Mai werden auf dem Broadway die meisten Shows angeboten, die Museen zeigen die größten Ausstellungen, und die Hauptsaison für Oper, Ballett und Theater wird eröffnet. Ab dem Frühsommer finden auf den Straßen und in den Parks ethnische Paraden, improvisierte Bürgersteigkonzerte und Vorstellungen unter freiem Himmel statt. Im Sommer geben zudem zahlreiche Orchester sowie Opern- und Ballettensembles Gastvorstellungen. Abgesehen von den regulären Feiertagen und den Hauptferienzeiten sind die Museen das ganze Jahr über geöffnet.
Obwohl es an manchen Wintertagen klirrend kalt sein kann, besonders wenn der Wind eisig vom Hudson River hinüber weht, fällt in der Stadt nur selten Schnee. Die einzig unangenehme Jahreszeit ist der Spätsommer, vor allem der äußerst feuchte und heiße August mit Temperaturen von bis zu 40 °C. Klimatisierte Geschäfte, Restaurants, Theater und Museen sowie schattige Parks bieten jedoch Zuflucht vor der Hitze. Auch die U-Bahnen und Busse sind in der Regel klimatisiert, dafür ist es in den U-Bahn-Stationen oft brütend heiß. Wenn der trockene, „champagnerartige“ September beginnt, schüttelt die Stadt ihre sommerliche Trägheit ab. Im milden und angenehmen Herbst, wenn die Bäume in den Parks sich in ein goldgelbes Blätterkleid hüllen, zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite.
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