
Von Juni bis September zeigt sich das milde Klima des Pazifischen Nordwestens von seiner freundlichsten Seite. Die Hotels in den Touristenzentren sind im Juli und August häufig überfüllt, es empfiehlt sich also, so früh wie möglich zu buchen. Doch auch das Frühjahr und der Herbst bieten sich für einen Besuch der Stadt an. Das Wetter ist in der Regel recht angenehm, und auch die Preise für Unterkunft, Transport und Ausflüge sind bedeutend niedriger als zur Hauptsaison. Zudem sind weniger Touristen unterwegs. Im Flachland schneit es nur selten im Winter, aber die umliegenden Berge sind ein wahres Schneeparadies und bieten hervorragende Wintersportmöglichkeiten.
Im Sommer liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 21 und 26 °C, im Winter zwischen 4 und 8 °C. Die Niederschlagsmenge kann von einem Ort zum anderen stark variieren. So fallen in den Bergen an der Küste beispielsweise 4.064 mm pro Jahr, wodurch ein gemäßigtes Regenwaldklima entsteht. Im Osten Oregons, in Washington und British Columbia herrschen dagegen fast schon wüstenähnliche Bedingungen, und die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt lediglich 152 mm im Jahr. In der Regel regnet es im Pazifischen Nordwesten überwiegend in den Wintermonaten. An diesen Tagen ist der Himmel wolkenverhangen, und es fällt beständiger Nieselregen.
Inhalt von
. Copyright © Fodor’s Travel, eine Division von Random House, Inc. Alle Rechte vorbehalten